04 | 12 | 2016

Social Media Blog

Herzlich Willkommen zu meinem Social Media Blog.

Neueste Beiträge

Veröffentlicht von am in Social Media Allgemein

Liebe Leserinnen und Leser,

ich habe mich dazu entschlossen diese Seite komplett umzubauen und bin daher mit meinem Blog umgezogen.

Sie finden meinen Blog nun unter www.denise-brauch.com.

Diese Seite wird nach aktuellem Stand der Planung im Herbst als meine private Seite weitergeführt werden.

Schauen Sie dann gerne wieder vorbei.

 

Viele Grüße,

Denise Brauch

 

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Veröffentlicht von am in Social Media Allgemein

 

Es ist Sonntag, der 29. September und mir fällt ein, dass ich doch bei der Blogparade von Heike mitmachen wollte. Oha, jetzt aber los.

Das Thema der Blogparade ist „Dürfen sich nur unter 30-jährige als „Digital Natives“ bezeichnen?

Eine sehr interessante Frage. Überhaupt taucht der Begriff Digital Natives jetzt, wie ich finde, verstärkt auf. Was verbirgt sich hinter dem Begriff eigentlich? Das erste Ergebnis liefert mal wieder Wikipedia:

„Als Digital Natives (dt.: digitale Eingeborene) werden Personen bezeichnet, die mit digitalen Technologien wie Computern, dem Internet, Mobiltelefonen und MP3-Player aufgewachsen sind. Als Antonym existiert der Begriff des Digital Immigrant (dt.: digitaler Einwanderer“[1] oder digitaler Immigrant) für jemanden, der diese Dinge erst im Erwachsenenalter kennengelernt hat.“ Quelle: Wikipedia

Die Autoren John Palfrey und Urs Gasser machen in ihrem Buch „Born Digital“ die Digital Natives anhand des Geburtsjahr 1980 und jünger  fest. Quelle: John Palfrey, Urs Gasser: Born Digital: Understanding the First Generation of Digital Natives

Damit wäre ich im Sinne der Autoren ein Digital Native. Doch gibt es eine Altersbeschränkung für Social Media Aktivitäten oder sollte es vielleicht eine geben?

Nein, das sollte es definitiv nicht. Heute wird vieles über die sozialen Medien abgewickelt. Dabei wird dieses Medium von Jung und Alt genutzt. Junge Menschen gehen natürlich anders mit diesen Dingen um. Gerade wenn sie damit aufgewachsen sind. Sie sind einfach offener und manchmal vielleicht ein wenig zu kritisch und ohne das richtige Maß an Sicherheit unterwegs. Hier können die „älteren“ die „jungen“ mit ihrem Wissen und ihrer kritischen Einstellung sogar unterstützen und so die richtigen Einstellungen für Facebook-Konten oder ähnlichen Netzwerken herbeiführen. Das beantwortet auch die nächste Frage nach einer Altersbeschränkung für Social Media: Nein, es sollte keine geben. Vielmehr sollten „jung“ und „alt“ sich zusammentun und sich mit ihrem Wissen gegenseitig unterstützen. Denn in vielen Unternehmen ist Social Media ein Thema und die richtige Social Media Strategie kann in meinen Augen am ehesten und am Besten mit dem Wissen beider gefunden werden. Womit wir bei der nächsten Frage sind:

Sind nur junge Leute, ich gehe da mal von unter 30-jährigen aus, in der Lage gute Social-Media-Strategien zu entwickeln?

Bei dieser Definition wäre auch ich schon raus, da ich in diesem Jahr meinen 30. Geburtstag gefeiert habe. Eine gute Social Media Strategie hängt meiner Ansicht nach nicht vom Alter ab sondern von der Qualifikation, vom Umgang mit den sozialen Medien im Alltag, von guten Analyse- und  Kommunikationsfähigkeiten, von der Kenntnis des Unternehmens und vielem mehr ab. Das ist für mich keine Frage des Alters. Ich halte mich selbst für in der Lage eine gute Social Media Strategie für mein Unternehmen zu entwickeln einfach aufgrund des Fernstudiums, der Nutzung der sozialen Medien im Alltag (FB, Twitter, Google+, Blog etc.) und der Kenntnis des Unternehmens (seit 1999 dabei). 

Beherrschen die über 30-jährigen die Social-Media-Sprache nicht mehr und glaubt ihr, dass Facebook nur etwas für Jugendliche ist?

Hier muss ich etwas schmunzeln. Denn wenn ich so daran denke mit welcher Sprache die Jugendlichen heutzutage unterwegs sind würde ich glatt nein sagen! Aber die Social Media Sprache ist ja glücklicherweise anders. Wenn ich mir meinen Bekannten- und Freundeskreisauf Facebook ansehe fällt schon sehr auf, dass der Großteil dieser Jahrgang 1978 und jünger ist. Doch auch einige ältere nutzen Facebook und das sehr gerne. Wenn Facebook ab morgen jetzt nur noch für die Jugendlichen genutzt werden könnte (was natürlich nicht eintritt aber gesetzt den Fall es wäre so) würde ich wutentbrannt an Facebook schreiben. Denn Facebook ist ein wichtiges Netzwerk um Kontakte zu knüpfen und Kontakte zu halten die aufgrund der Entfernung ohne dieses Netzwerk gar nicht mehr bestünden. Und dies ist nur einer der Punkte für die Facebook genutzt wird. Die Liste ließe sich beliebig erweitern. Nein, auch über 30-jährige können Social Media und nutzen Facebook. Und das sehr gut und sehr gerne. 

Welche Altersgruppe sollte Twitter, google+, Pinterest & Co. nutzen? Wie geht es Euch dabei?

Eine weitere Frage zum Thema Altersbeschränkung in sozialen Netzwerken. Dieses mal mit den anderen großen Playern auf diesem Gebiet. Aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis sind nur eine Handvoll überhaupt auf Twitter, Google+ und Pinterest unterwegs. Auch hier hängt es meiner Meinung nach nicht am Alter. Bei diesen Netzwerken stellt sich für mich eher eine Frage: Wofür nutze ich diese? Was möchte ich erreichen? Ich finde es beispielsweise total spannend, dass bei Twitter richtige Dialoge zu Fernsehsendungen geführt werden können. Einfach den Hashtag (Beispielsweise: #berlinerrunde nach der Bundestagswahl oder sehr beliebt #tatort) mit den Tweet einbauen und schon findet man Gleichgesinnte um Meinungen auszutauschen. 

Könnten sich Jung und Alt nicht ergänzen in diesem Aufgabenfeld?

Ein klares: JA! Das macht es für beide Seiten doch leichter, oder findet ihr nicht? Die Jüngeren profitieren vom Wissen und der Weitsicht der Älteren und die Älteren profitieren vom Wissen und dem Umgang mit sozialen Medien der Jüngeren.

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Veröffentlicht von am in Social Media Allgemein

Mein heutiger Blogbeitrag beschäftigt sich mit dem Thema Social Media Marketing. Dabei spiegelt dieser Beitrag meine eigene Meinung wieder! Wissenswertes zu Social Media habe ich in meinen Blogbeitrag Faszination Social Media bereits geschrieben. Dank Social Media können sich Nutzer heute rund um die Uhr über alle möglichen Themen austauschen. Sei es über die sozialen Netzwerke wie Facebook oder Google+, in Blogs und Foren, auf Bewertungsportalen und mit Hilfe standortbezogener Dienste wie beispielsweise Foursquare. Der Wert besteht darin, dass Nutzer Inhalte erstellen, kommentieren und teilen (=User Generated Content).

Mit der steigenden Anzahl von Smartphones sind die Menschen öfter und länger online. Daraus ergibt sich: Die Ausbreitung von Social Media ist kein kurzfristiger Trend. Nein, Social Media ist in aller Munde und somit auch für das Marketing ein, in meinen Augen, wichtiger Faktor. Social Media Marketing bietet Ihnen die Chance sich mit einem breiten Publikum zu verbinden und so die Beziehung zu Ihren Kunden und Geschäftspartnern zu intensivieren. Doch was genau ist eigentlich Social Media Marketing?

Beim Social Media Marketing werden eigene Inhalte, Produkte und Dienstleistungen in sozialen Netzwerken bekannt gemacht. Ziel ist es mit vielen Menschen in Kontakt zu kommen. Dafür ist es wichtig in Erfahrung zu bringen, wo die Meinungsbildung für Ihre Produkte und Dienstleistungen statt findet. Social Media Marketing sollte dabei als Ergänzung zum klassischen Marketing verstanden werden, dabei müssen Sie jedoch keine großen Kosten fürchten. Social Media Marketing lässt sich in der Regel mit geringeren Kosten umsetzen als es das klassische Marketing kann.

Warum nun sollten Sie sich mit dem Thema Social Media Marketing beschäftigen?


Früher ließen sich potentielle Kunden über die klassischen Medien erreichen. Heute dient verstärkt das Internet dem Finden von Informationen. Mit Hilfe von Bewertungsportalen oder der Empfehlung von Freunden auf sozialen Netzwerken werden neue Produkte angeschafft oder Unternehmen für zu vergebende Arbeiten ausgesucht. Es ist daher an der Zeit mitzureden!

Was muss ich tun um in Sachen Social Media mitzumischen?


Haben Sie keine Angst davor nicht das zu hören was Sie gerne hören möchten und scheuen Sie sich nicht, die Gesprächsleitung abzugeben. Im Internet bestimmen nicht mehr Sie wohin die Reise geht und wie eine Aktion verläuft. Durch aktive Beteiligung können Sie jedoch positiven Einfluss ausüben. Unterschätzen Sie bitte den Zeitaufwand und die Kraft nicht, die Sie für Social Media aufwenden müssen. Gerade am Anfang ist der Zeitaufwand beträchtlich, da Sie sich ja erst einmal ein Bild von der Situation machen müssen. Je mehr Erfahrung Sie gesammelt haben umso geringer wird auch der Zeitaufwand werden. 

Und eine Bitte zum Abschluss meines Beitrages: Betrauen Sie mit dieser wichtigen Aufgabe nicht den Auszubildenden nur weil dieser bereits ein Facebook-Konto hat. Social Media gehört in erfahrene Hände! Nur so stellen Sie sicher, dass Sie von Anfang an bestens aufgestellt und rechtlich sicher unterwegs sind.

Also, worauf warten Sie noch?

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Nun ist es da – das neue XING Profil. Klamm heimlich hat es sich hereingeschlichen und mein Profil umgestaltet. Nun das stimmt ja nicht werden Sie jetzt anmerken.  Ok, Sie haben Recht.  XING hat seine Nutzer vorher informiert und diesen die Möglichkeit gegeben ihr Profil schon eher auf das neue Profil umzustellen. Doch nicht alle Nutzer sind im gleichen Grad auf XING aktiv und so dürfte es dem einen oder anderen doch so vorgekommen sein.

  • Was steckt hinter dem neuen Profil?
  • Welche Vorteile bietet es mir?
  • Wo muss ich ggf. Anpassungen vornehmen?

In diesen Tagen dürfte auch das letzte XING Profil auf das neue Design umgestellt worden sein.

XING springt auf den Zug der Visualisierung im Netz auf und gestaltet das neue Profil mit Farben und Symbolen. Sie sollten auf jeden Fall einen Blick auf Ihr Profil werfen um zu überprüfen ob durch die Umstellung noch alles so dargestellt wird, wie Sie es sich wünschen. In meinem Profil war beispielsweise das Foto verrutscht und musste einmal neu hinzugefügt werden.

Hier nun die in meinen Augen wichtigsten Änderungen:

Ich suche – Ich biete
Die Nutzer von BetaLabs kennen die Darstellung bereits, für alle anderen Nutzer fängt in diesem Bereich schon die erste Änderung an. Die Rubriken „ Ich suche“ und „Ich biete“ sind nun mit Hilfe von grauen Kästen hervorgehoben. Wie Sie auch gut an meinem eigenen Profil erkennen können ist es sinnvoll sich kurze knappe Beschreibungen für die einzelnen Kompetenzen zu überlegen. Besucher Ihres Profils sehen Ihre Kompetenz auf den ersten Blick und müssen sich nicht erst durch einen mitunter langen Text lesen. Meine erste Angabe stammt noch aus dem alten Profil und ist für eine kurze knappe Darstellung zu lang gewählt.

Diese Darstellung wendet XING auch auf den Bereich "Interessen" an.

 b2ap3_thumbnail_XING_ich_biete.PNG

 

b2ap3_thumbnail_XING_Interessen.PNG

 

Portfolio (ehemals „Über mich“-Seite)
Die in meinen Augen wichtigste Änderung betrifft die ehemalige „Über mich“ Seite. Wie schon in meinem Beitrag Das Business-Netzwerk XING geschrieben bot diese Seite im alten Profil schon recht viel Spielraum. XING hat es uns Usern nun leichter gemacht diesen Spielraum auch effizient zu nutzen. Informationen aus der bisherigen "Über mich" Seite und auch aus dem Bereich Dateianhänge überträgt XING nicht automatisch. Daher: übertragen Sie alle Daten aus der „Über mich“ Seite und aus dem Bereich Dateianhänge in den neuen Portfolio Bereich.

Folgende Möglichkeiten haben Sie im neuen Portfolio:

b2ap3_thumbnail_XING_Portfolio.PNG

Tipp: Nutzen Sie diese Seite als Visitenkarte für sich. Mit Fotos und ansprechenden Texten können Sie diesem Bereich viel Leben einhauchen.

 

Berufserfahrung

Die Berufserfahrung ist mit Hilfe von verbundenen Blasen dargestellt und zeigt auf einen Blick wie lange Sie jeweils in einem Unternehmen / einem Bereich tätig waren. Die Details sind ausgeblendet und können bei Bedarf eingeblendet werden um näheres zu den Tätigkeiten zu erfahren.

b2ap3_thumbnail_XING_Berufserfahrung.PNG

 

 

Sprachen
Im Bereich Sprachen verdeutlicht XING die Beherrschung von Sprachen nun anhand von farbigen Balken.

b2ap3_thumbnail_XING_Sprachen.PNG

 

Neue Funktionen
Als neue Funktion bietet XING nun die Möglichkeit die letzten Tweets und Blogartikel (via RSS) in das Profil zu integrieren. Diese sind dann im Bereich „Weitere Profile im Netz“ zu finden.

b2ap3_thumbnail_XING_neue_Funktion_Tweets.PNG

 

Eine weitere Neuerung ist der Profilspruch.

Tipp: Nutzen Sie den Profilspruch und präsentieren Sie sich mit einem kurzen prägnanten Satz. Seien Sie kreativ!

b2ap3_thumbnail_XING_neue_Funktion_Profilspruch.PNG

 

Gesamtfazit: Mit dem neuen Profil schlägt XING einen modernen Weg ein. Das Design gefällt mir außerordentlich gut. Es ist farbig und dennoch nicht zu bunt gestaltet. Mit dem Bereich Portfolio bieten sich dem Nutzer neue Möglichkeiten der Darstellung die unbedingt genutzt werden sollten. XING – weiter so!

Ich begebe mich nun in das Kreativstübchen um meine Portfolio-Seite mit Inhalt zu füllen. Und Sie?

Markiert in: Business Netzwerk XING
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So,  heute ist es soweit. Ich habe ein #Blogstöckchen gefangen. Und zwar von Geistreich78. Kennen Sie #Blogstöckchen? Nein? Gut, dann sind wir schon zwei. Nun, ich habe gerade an einer Blogparade teilgenommen aber ein #Blogstöckchen hatte ich noch nicht. Was ist nun genau ein #Blogstöckchen?

Im Netz habe ich dazu eine kurze und knappe Definition von Stefan Weidele gefunden die ich sehr gut und passend finde und die ich hier zitieren möchte: „Ein Blogstöckchen (kurz: Stöckchen) ist eine Aktion mit dem Ziel Blogs und Blogger besser miteinander zu vernetzen, und dabei ein bestimmtes Thema gemeinsam zu bearbeiten. Im Gegensatz zur Blogparade, bei der das Thema von den Teilnehmern in der Regel recht offen interpretiert werden kann, sind Blogstöckchen stärker organisiert.“ (Quelle: Stefan Weidele)

Das Thema dieses #Blogstöckchens lautet: This Is How I Work und kommt von Isabella Donnerhall. Sie werden es sicher schon erraten haben, mit This is how I work werden 16 Fragen zum Bloggen gestellt. Also meiner ganz persönlichen Vorgehensweise, meine Werkzeuge und vieles mehr.

Let the #Blogstöckchen start J

Blogger-Typ

Mir kommen die Ideen meist spontan und oftmals auf der Arbeit wo ich diese dann erstmal papierhaft festhalten muss. Wenn ich dann wieder zu Hause bin geht´s an das Schreiben. Dazu recherchiere ich gerne im Netz oder in Zeitungen. Auch lasse ich mich oftmals durch Twitter und Facebook inspirieren.

Gerätschaften digital

Notebook (älteres Semester) und Smartphone

Gerätschaften analog

Zettel und Kugelschreiber, werden aber nur für grobe Notizen benötigt

Arbeitsweise

Ich schreibe über alles was mir gerade in den Kopf kommt. Immer aber in Zusammenhang mit Social Media. Darauf liegt derzeit mein Hauptaugenmerk. Da ich Bloggerneuling bin möchte ich zunächst mit einem Blog anfangen und mich damit stetig weiterentwickeln. Beim Schreiben geht es mir so, dass ich erst einmal alle Gedanken sammele und diese dann zu Papier bringe. Durch weitere Recherchen ergibt sich dann das notwendige Futter um eine Blogartikel entsprechend erstellen zu können. Es ist sehr spannend wie die Resonanz auf die Artikel so ist. Bloggen ist für mich auch ein Stück Freiheit und Selbstverwirklichung. Hier geht es um meine Meinung und mein Wissen. Das finde ich klasse.

Welche Tools nutzt du zum Bloggen, zum Recherchieren und zur Bookmark-Verwaltung?

Ich blogge aktuell mit EasyBlog, einer Joomla-Komponente. Weiterhin nutze ich Twitter fürs Micro-Blogging und Google für die Recherche. Interessante Artikel und Links werden auf dem Smartphone gesammelt. Hierbei helfen Evernote, Pocket und, noch, der Google Reader.

Wo sammelst du deine Blogideen?

Eine Sammelstelle für Blogideen habe ich nicht. Ich speichere Ideen in meinem Kopf oder notiere diese auf einem Blatt Papier um mir später Gedanken darüber zu machen.

Was ist dein bester Zeitspar-Trick / Shortcut fürs Bloggen / im Internet?

Da ich Neuling bin kann ich damit leider nicht dienen. Bin für jede Idee dankbar und werde wohl mal bei den anderen #Blogstöckchen Teilnehmern spicken müssen ;) .

Benutzt du eine To-Do-List-App?

Bisher nicht.

Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät, ohne dass du nicht leben kannst?

Oh… da gibt es noch genug. Zum Beispiel mein MP3-Player (ja, ich höre Musik noch über meinen guten, alten MP3-Player der sogar schon MP4 kann), meine Dolce-Gusto (ein Kaffee-Kapselautomat für leckeren Cappuccino oder Latte Macchiato) und mein Nintendo DS. Ich spiele für mein Leben gerne. Schaffe es aber zeitlich leider nicht mehr.

Gibt es etwas, dass du besser kannst als andere?

Oh, gemeine Frage. Welche Antwort darf / muss man darauf geben? Nun, meine Stärke ist auf jeden Fall Sozialkompetenz und schnelle Auffassungsgabe. Ob ich das besser kann als andere möchte ich an dieser Stelle nicht beurteilen. Jeder Mensch hat eine Stärke und eine Schwäche und wir Menschen ergänzen uns gegenseitig sehr gut. Wir müssten es manchmal nur erkennen und nicht immer auf „ich bin der Stärkste, Beste und Klügste“ achten.

Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen?

Beim Bloggen habe ich oftmals absolute Stille um mich herum. Wenn ich doch einmal Musik anhabe, dann ist es meine iTunes-Sammlung. Diese würde ich mich Pop, Rock, Soul und das beste von heute umschreiben.

Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Lerche?

Die Wahrheit liegt bei mir irgendwo dazwischen J.

Eher introvertiert oder extrovertiert?

Eindeutig eher introvertiert. Wenn ich die Menschen besser kennengelernt habe ändert sich das aber auch.

Wer sollte diese Frage auch beantworten?

All jene die Freude am Bloggen haben. Interessieren würden mich auf jeden Fall @blogginginside und @bjoerntantau.

Der beste Rat, den du je bekommen hast?

Sich mehr zuzutrauen und alles zu versuchen. Weiterhin, dass man erst einmal eine Nacht über wichtige Dinge schlafen sollte.

Noch irgendetwas Wichtiges?

Feuerwehr rocks!

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Veröffentlicht von am in Business Netzwerke

In meinem Blogbeitrag Das Business-Netzwerk XING - solides Wachstum im ersten Quartal habe ich über die aktuellen Quartalszahlen von XING berichtet. Heute will ich Ihnen einen Überblick über das Business-Netzwerk geben.

Das Business-Netzwerk XING ist ein soziales Netzwerk und hat den Anspruch Kontakte und den Austausch von Informationen von Geschäftsleuten zu pflegen und zusammenzuführen. Ähnlich der renommierten Business Clubs aus den Handelsmetropolen. Aus diesem Grund nannte sich das Unternehmen bei seiner Gründung in 2003 auch noch Open Business Club,  kurz Open BC. Mit der Zeit wurde der Name jedoch zu sperrig und hatte weiterhin den Nachteil, dass die Abkürzung BC in manchem Sprachräumen mit „Before Christ“ verstanden wurde. So suchte Firmengründer Lars Hinrichs anlässlich des Börsenganges in 2006 einen neuen Namen mit positiven Assoziationen. So entstand der heutige Name XING. Auf Chinesisch bedeutet XING soviel wie „es klappt“ und im englischen steht XING für „crossing“ also Kreuzung. Ein treffendes Sprachbild für die Begegnung von Business-Kontakten, finden Sie nicht?

Die Zielgruppe von XING sind volljährige, berufstätige Personen die Ihre Kontakte erweitern und pflegen wollen. Für die Nutzung von XING ist eine Anmeldung erforderlich. Dabei können Sie zwischen verschiedenen Mitgliedsc haften wählen:

  • Die kostenfreie Basis-Mitgliedschaft
  • Die kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft
  • Die kostenpflichtige Recruiter-Mitgliedschaft

Wo liegen die Unterschiede. Bei der kostenfreien Mitgliedschaft stehen Ihnen die Grundfunktionen von XING zur Verfügung. Sie verzichten konkret darauf, zu sehen wer Ihr Profil aufgerufen hat, Sie können keine Dokumente oder Referenzen mit Ihrem Profil verknüpfen, Nachrichten lassen sich nur an eigene Kontakte senden und Sie bekommen Werbung eingeblendet. Die Recruiter-Mtgliedschaft bietet sich an, wenn Sie Headhunter oder Personalentscheider sind, da diese exklusive Suchfilter und bessere Recherchemöglichkeiten nach Bewerbern bietet.

Für den Anfang und zum Kennenlernen ist die kostenfreie Mitgliedschaft ausreichend.

Warum nun sollten Sie sich bei XING anmelden?

XING bietet Ihnen die Möglichkeit gezielt an Informationen zu Ihrem Fachgebiet zu gelangen, diese auszutauschen und mit anderen Mitgliedern Ihres Fachgebietes zu diskutieren. Sie erweitern so stetig Ihr Netzwerk und damit Ihre Reichweite. Sie können stetig an Ihrer eigenen Reputation feilen und sich als wahrer Experte in Ihrem Fachgebiet präsentieren. So finden Sie neue, interessante Kontakte und vielleicht wird so auch der ein oder andere Arbeitgeber auf Sie aufmerksam und es bieten sich neue Jobperspektiven.

Das eigene Profil

Wenn Sie sich bei XING anmelden müssen Sie als erstes ein Profil von sich anlegen. Bedenken Sie dabei, dass das Profil bei XING eine Art Visitenkarte von Ihnen darstellt. So wie Sie sich hier präsentieren werden Sie von Dritten wahrgenommen. Gestalten Sie daher Ihr Profil interessant und auffällig und pflegen Sie es mit Informationen zu Berufsausbildung, Studium, beruflicher Werdegang , und Ihren Interessen. Bieten Sie so Besuchern Ihres Profils aktiv Informationen an. Hierfür eignen sich speziell die Felder „Ich suche“ und „Ich biete“. So erfährt Ihr Netzwerk welches Ihre Themenschwerpunkte und Kernkompetenzen sind. Wichtig ist auch, dass Sie Ihr Profil mit einem ansprechenden Profilbild abrunden und für Suchmaschinen freigeben.

Und ein Tipp zum Schluss:

Nutzen Sie auch die „Über mich“ Seite für eine individuelle Selbstdarstellung. Denn im Gegensatz zu anderen Feldern können Sie hier auch umfangreichen HTML-Code hinterlegen und so Ihr Logo oder Bilder Ihrer Produkte einbetten.

 

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Das Unternehmen Waze Inc. steht derzeit vor einer schweren Entscheidung. Entweder eigenständig bleiben oder sich einem der großen Unternehmen wie Facebook oder Google unterordnen. Beide Unternehmen buhlen derzeit um die Bietergunst. Waze hatte dazu mehrere Angebote eingeholt und möchte mindestens 1 Milliarde Dollar erzielen. Außer Facebook und Google sind noch weitere Investoren  interessiert. Apple ist jedoch nicht unter den Interessenten.

Doch was macht Waze so interessant?

Das Start-Up Unternehmen aus Israel  hat eine Verkehrs- und Navi-App geschaffen, die anhand der Satelliten-Signale der Smartphones seiner Nutzer Karten- und Verkehrsdaten generiert und diese anderen Nutzern in Echtzeit zur Verfügung stellt. Daraus kann Waze Routen-Anweisungen generieren und die Nutzer der App  informieren sich gegenseitig über Staus, Unfälle, Polizeikontrollen oder Radarfallen. Waze ist damit zu einem Online-Netzwerk für Autofahrer aufgestiegen und verzeichnet bereits jetzt mehr als 40 Millionen Nutzer.

Kartendienste werden immer wichtiger, da viele Nutzer ihr Smartphone für die Navigation nutzen. Das haben auch Facebook und Google erkannt und streiten nun um die Gunst von Waze. Facebook könnte durch den Kauf von Waze seinen Nutzerkreis erweitern und die Mitglieder würden auch im Auto erreicht werden können. Der Kampf mit Google würde weiter verschärft werden da Kartendienste ein zentrales Standbein von Google ist. Ob Google Waze in dieser Form weiterbetreiben würde ist in meinen Augen fraglich.

Warten wir ab wer den Bieterstreit gewinnt.

Quelle: Bloomberg, Waze

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Der Name Social Media ist derzeit in aller Munde. Viele Unternehmen, Organisationen und Freiberufler beschäftigen sich mit diesem Thema und versuchen sich diesen Zweig zu nutzen zu machen. Um hier eine Unterstützung zu bieten gibt es einen neuen Berufszweig, den Social Media Manager. Doch was ist Social Media eigentlich? Und was ist daran so faszinierend? Und was bewegt eigentlich jemanden dazu sich diesem Thema anzunehmen und ein Studium zum Social Media Manager zu absolvieren? Dies alles möchte ich Ihnen heute mit meinem Blogbeitrag beantworten. Dabei betrachte ich dieses Thema von der allgemeinen sowie auch von meiner persönlichen Seite aus.

Was ist eigentlich Social Media?
Zum Einstieg erst einmal eine allgemeine Definition von Social Media entnommen aus dem Wiki „Social-Media-ABC“: „Unter Social Media versteht man digitale Medien und Technologien, die sich durch bestimmte Inhaltsformate (z. B. Blog-Post, Podcast-Beitrag, Video, Linkund Präsentation) und Tools zum Informationsmanagement (z. B. Podcast-Player, Videoplattformen und Websites zum Austausch von Präsentationen) auszeichnen. Darüber hinaus enthalten alle sozialen Medien eigene Formen des Identitäts- und Beziehungsmanagements. Sie machen es möglich, dass Internetnutzer jederzeit gegenseitig Fakten, Informationen, Meinungen, Ansichten, Erfahrungen oder Impressionen austauschen und selbst generierte Inhalte im Web bereitstellen können (User Generated Content). Die Unterscheidung zwischen Konsument und Produzent ist bei Social Media nicht eindeutig erkennbar. Social Media stellt ein klarer Gegensatz zu den sogenannten Massenmedien oder Broadcast-Medien dar. Während es bei den Massenmedien (Web 1.0) einen Sender aber viele Empfänger gibt (One-to-Many-Medien), die Rollen von Anbieter und Nutzer nicht tauschbar sind und von sogenannten Gatekeeper genau bestimmt wird, was nach außen kommuniziert wird, können bei sozialen Medien Nutzer Sender wie auch Empfänger sein und sind somit gleichzeitig Filter und Kommunikatoren (Many-to-Many-Medien). Die Partizipation und die Kommunikation der Nutzer prägen die sozialen Medien. Man kann diese in zwei Kategorien unterteilen:
Medien, mit Kommunikation im Vordergrund, wie Social Networks und Medien, bei denen der von Nutzern selbst produzierter Inhalt, wie Text, Bild, Audio oder Video im Vordergrund steht .“ (Quelle: Social Media ABC)

Nun meine persönliche Geschichte zum Thema Social Media

Ich bin Anfang 30 und bereits seit einigen Jahren in sozialen Netzwerken aktiv. Soziale Netzwerke haben mich schon immer fasziniert. Trotzdem habe ich nicht gleich mit dem Start von Facebook in Deutschland einen eigenen Facebook-Account angelegt. Wie der große Teil der Nutzer habe auch ich erst einmal beobachtet wie sich Facebook so macht, was die Freunde dazu sagen und wie sich der Nutzerkreis entwickelt. Aufgrund einer Weiterbildung mit Teilnehmern aus verschiedenen Teilen Deutschlands ergab sich die Frage, wie man am besten in Kontakt bleibt. Zu allererst gründeten wir eine eigene Gruppe bei XING, dem Business-Netzwerk. Dies auch vor dem Hintergrund, dass nicht alle Teilnehmer Facebook gut gewogen waren. Da aber ein Teil sehr wohl auch auf Facebook zu finden war und mich das Netzwerk schon länger faszinierte meldete ich mich im Jahr 2011 dann doch auf Facebook an und knüpfte die ersten Kontakte. Im Laufe der Zeit hat sich durch die Nutzung verschiedener Netzwerke wie Facebook, StudiVZ, XING und Co ein gewisses Wissen zum Umgang mit diesen Netzwerken angesammelt. Sehr wichtig war mir dabei auch immer das Thema Privatsphäre. Ich habe mich schon sehr früh damit beschäftigt wie das eigene Profil eingestellt sein muss um möglichst sicher zu sein. Auch auf Twitter unternahm ich die ersten Gehversuche. Allerdings eher als passiver Nutzer. Selbst getwittert habe ich zu dieser Zeit noch nicht.

Wie kam ich nun dazu ein Fernstudium zu beginnen und das auch noch als Social Media Manager? Einen Beruf der derzeit noch wenig bekannt ist?

Nun, das war eher zufällig. Ich arbeite im Bereich der Organisation in einer Bank. Also einem Bereich mit wenig Social Media Berührung da dieser oftmals im Bereich PR / Kommunikation / Marketing angesiedelt ist. So auch bei uns. Im letzten Jahr nun war die Zeit reif über den weiteren Werdegang nachzudenken. Kurz vor dem 30. Geburtstag zog ich ein Fazit aus den vergangenen Jahren und meiner bisherigen Entwicklung. Ich stellte fest, dass ich mich persönlich weiter entwickelt hatte und mich nun gerne auch weiter qualifizieren wollte. Ich klärte die Weiterentwicklungsmöglichkeiten mit meinem Arbeitgeber und entschied mich dann mir Informationen zu einem Fernstudiengang zum Betriebswirt für Finanzwirtschaft zusenden zu lassen. Denn mir war schnell klar, dass die Weiterbildungsmöglichkeiten meines Arbeitsgebers nicht meinen individuellen Wünschen entsprach. Aufgrund meiner ehrenamtlichen Tätigkeit und meiner familiären Situation war mir eine flexible und ortsunabhängige Zeiteinteilung sehr wichtig. Beim Durchlesen der Anforderungen für den Betriebswirt und beim Überprüfen der weiteren Studiengänge stieß ich dann eher zufällig auf den Social Media Manager. Dieses Thema fesselte mich sofort und so entschloss ich mich zunächst diesen Studiengang zu belegen. Gleichzeitig bietet er mir die Chance einen leichten Einstieg in die Anforderungen eines Fernstudiums zu finden und mit der relativ kurzen Dauer empfinde ich den Studiengang optimal als Vorbereitung für ein längeres Studium. Mittlerweile bin ich aktiv auf Facebook, XING, Pinterest, Google+ und Twitter unterwegs. Seit kurzem habe ich einen eigenen Blog auf dem ich regelmäßig Beiträge veröffentliche. Das Studium ist immer noch genauso spannend wie mit dem ersten Heft. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich zwischendurch schon eine Phase der Lustlosigkeit hatte. Diese hat sich zum Glück aber schnell gelegt und so arbeite ich weiter fleißig an den Heften. Ich bin sehr gespannt wie ich den Studiengang für mich persönlich nutzen kann und werde und was in den nächsten Heften für spannenden Themen auf mich wartet. Dieser Beitrag ist Teil der #SoMM-Blogparade. #SoMM ist der Hashtag der Social Media Manager der Fernakademie für Erwachsenenbildung / ILS. Besuchen Sie doch auch die weiteren lesenswerten Beiträge:

MedienGarten: Möge die #SoMM Blogparade beginnen

Minsworld: #SoMM Blogparade: Faszination Social Media
Auf Minsworld: Gastbeitrag: #SoMM Blogparade – Faszination Social Media” von Juliane Benad
NetLeben: #SoMM Blogparade: Faszination Social Media
bb-Wortgewandt: #SoMM Blogparade: Faszination Social Media
Lernspielwiese: Zur #SoMM Blogparde: (Meine SoMe)Faszination ist… Kommunikation!
Druckstelle: Wie und warum Social Media? Partizipation auf zwei Beinen
Living the future: Blogparade: Faszination Social Media, was ich daran so faszinierend finde
Sascha Tams: SoMM Blogparade: Social Media – Faszinierend?
Guter-Kundenservice: …Faszination Social Media
Landlog: SoMM Blogparade ….
Social Media Betreuung: #SoMM Blogparade: Faszination Social Media

Flüstertüte: #SoMM Blogparade: Faszination Social Media

Luigi Arcangioli: SoMM Blogparade: Faszination Social Media

Frauke Schramm: Faszination Social Media - warum nur, warum?

Literaturfacetten: Die re:publica 13 und der Freiraum, den Social Media bietet

Tom Hillebrand: Faszination Internet - ich bin begeistert

Heike Stiegler: SoMM Blogparade - Faszination Social Media

 

 

 

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Veröffentlicht von am in Facebook und Twitter

Am 17. April habe ich euch in meinem Bericht Facebook startet Smartphone Alternative mit Facebook Home den neuen Facebook Launcher Facebook Home vorgestellt. Seit kurzem ist dieser nun auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Wenn ihr den umstrittenen Launcher testen möchtet könnt ihr diesen kostenlos im Play Store herunterladen. Die Bewertungen im Play Store haben sich nicht verbessert. Lediglich 2.900 User geben dem Launcher 5 Sterne. Der Großteil (knapp 8.700 User) gibt dem Launcher nur einen Stern. Ingesamt wurde der Launcher schon 16.600 mal bewertet.

Bisher konnte der neue Launcher nur als Vorabversion und nur für wenige Geräte getestet werden. Ich persönlich nutze Facebook lieber über die App. Aber da sind Geschmäcker natürlich verschieden. Vielleicht findet ihr den neuen Launcher super? Ich freue mich auf eure Kommentare und Tests.

Noch kurz zu den Voraussetzungen für einen Test des Launchers:

  • Android 4.0 oder höher
  • Geräte: HTC One X/ One X +,HTC First, Samsung Galaxy S3 / S4, Samsung Galaxy Note, Sony XPERIA ZL

Bei manchen dieser Geräte kommt trotz Kompatibilität ein Warnfenster. Dieses müsst ihr mit "Home trotzdem verwenden" bestätigen. Dann klappt´s.

Ich bin gespannt ob die negative Haltung bleibt.

 

 

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Veröffentlicht von am in Business Netzwerke

In diesen Tagen hat XING seine Zahlen für das erste Quartal 2013 veröffentlicht.

Im ersten Quartal 2013 stieg der Gesamtumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11 % an und lag bei 19,6 Mio.

Euro. Das operative Ergebnis wuchs ebenfalls um 11 % auf nun 5,3 Mio. Euro. Das Nettoergebnis lag mit 2 Mio. Euro

auf Vorjahresniveau.



Die größte Erlösquelle stellt für XING dabei das Geschäft mit Premiumkunden und Display Advertising dar. Auch im

Geschäftsbereich Social Recruiting konnte XING, dessen Geschäftsbereich sich hauptsächlich auf den deutschsprachigen

Raum bezieht, seine Marktführerschaft weiter ausgebaut. Für Unternehmen bietet XING mit seinem Produkt

"Talentmanager" eine Lösung um dem Fachkräftemanager entgegenwirken zu können. XING konnte bereits 1.500 Lizenzen

des Produktes "Talentmanager" an Personalabteilungen und Personalberater verkaufen. Tendenz steigend.

Aktuell hat das Business Netzwerk weltweit mehr als 13,2 Mio. Mitglieder, wovon rund die Hälfte im deutschsprachigen

Raum vertreten ist. Rund 810.000 Mitglieder nutzen dabei die Premiummitgliedschaft, die derzeit für 5,55 EUR pro

Monat zu haben ist.



Das Fazit: XING bleibt in allen Bereichen auf Wachstumskurs.



Eine Übersicht über das Business Netzwerk XING, was XING ist, welche Funktionen es bietet und wie Sie XING für Ihre

Belange nutzen können erhalten Sie in der kommenden Woche. Dann schaue ich mir auch den größten Konkurrenten in

Sachen Online-Berufsnetzwerk an  - LinkedIn.



Quelle: XING

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Veröffentlicht von am in Tumblr, Instagram und Pinterest

Der  Microblogging Dienst Tumblr mausert sich still und heimlich zum neuen Social-Media-Player und kann damit Facebook, Twitter und Co ernsthaft gefährlich werden. Denn Tumblr hat seit seinem relativ späten Beginn im Jahr 2007 enorm an Reichweite und Wachstum zugelegt. Die aktuellen Zahlen beweisen es, Tumblr ist der neue kostenlose Blogging-Dienst in der Social-Media-Branche.

Bereits Anfang diesen Jahres hatte Tumblr knapp 90 Millionen Blogs und beschäftigte 147 Mitarbeiter. Innerhalb der letzten drei Monate konnte Tumblr diesen Status weiter ausbauen und nach eigenen Angaben die 100 Millionen Blogs knacken. Auch die Anzahl der Mitarbeiter ist weiter angestiegen und beträgt per heute 172.

Doch was ist Tumblr eigentlich genau und was zeichnet es aus?

Im Rahmen meines Studiums zum Social Media Manager habe ich Tumblr selbst getestet.

Tumblr ist wie schon geschrieben ein Blogging-Dienst. Dabei meldet sich der Nutzer auf Tumblr an und gestaltet den eigenen Blog nach seinen Wünschen. Dabei bleibt es einem selbst überlassen, ob man auf ein fertiges Template zurückgreift oder sich bei entsprechenden Kenntnissen selbst ein Design bastelt.Hier mal ein Beispiel von mir selbst:

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In Tumblr können User dann Statusupdates, Links, Video- oder Audiodateien posten. Eine Vergabe von Hashtags wie wir sie aus Twitter kennen ist ebenfalls möglich. Weiterhin können auch längere Blogartikel wie dieser hier erstellt und veröffentlicht werden. In Tumblr können Sie zwischen einer Profilansicht und einer Art News-Feed wechseln. Über die Funktion „Reblog“ können Informationen anderer Tumblr-User in den eigenen Blog integriert werden. Ansonsten sieht es mit der Kommunikation auf Tumblr jedoch mau aus. Eine Chat-oder Nachrichten-Funktion ist auf Tumblr nicht bzw. nur sehr eingeschränkt möglich. Auch Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre sucht man auf Tumblr derzeit vergeblich. Kommentare die man postet können von allen Nutzern gelesen und kommentiert werden.

Tipps zur Nutzung von Tumblr finden Sie hier.

Quellen:

http://www.tumblr.com/press

http://social-media-abc.de/index.php?title=Tumblr

Weiterer interessanter Artikel:

http://www.chip.de/news/Tumblr-CHIP-stellt-den-Facebook-Gegner-vor_61260334.html

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Veröffentlicht von am in Facebook und Twitter

Seit Mittwoch können Facebook Nutzer in Deutschland den neuen Android-Launcher Facebook Home herunterladen und ihr Smartphone so in ein Facebookphone verwandeln.

Mit dem neuen Launcher kann der User bereits auf dem Lockscreen neue Beiträge seiner Facebook-Freunde sehen. Facebook nennt diese Funktion Cover Feed.

Die Vor- und Nachteile des neuen Launchers auf einen Blick:


Vorteile

  • neue Beiträge der Facebook-Freunde bereits auf dem Lockscreen sichtbar
  • direkter Zugriff auf Facebook oder den Facebook Messenger
  • weiterchatten während andere Apps laufen
  • guter Nachrichtenfeed

Nachteile

  • keine Anpassungsmöglichkeiten wie z.B. Belegung der Shortcuts, Widgets etc.
  • umständliches Wechseln zu anderen Apps
  • keine chronologische Anzeige der neuen Beiträge (in der derzeitigen Version des Launchers)
  • aktuell nur für wenige Geräte verfügbar

Das Portal Techcrunch hat bereits Möglichkeiten gefunden den Launcher auch auf anderen Geräte zu installieren. Wie das geht erfahrt ihr hier.

Wie ist nun der neue Launcher zu bedienen? Was kann der neue Launcher? Eine ersten Einblick gibt es auf dem YouTube-Kanal von Facebook mit diesem Video:

Doch wie ist nun die Meinung der User zu Facebooks neuem Launcher?

Im Google Play Store fällt diese derzeit eindeutig negativ aus. Ingesamt hat der Launcher aktuell eine Note von 2,2 bei derzeit knapp unter 7000 Downloads. Doch knapp 50 % der Nutzer geben dem Launcher nur eine Bewertung mit 1 Stern. Grund ist vor allen Dingen die fehlende Anpassungsmöglichkeit und damit der Verzicht auf die bisher lieb gewonnenen Eigenschaften wie Widgets und Shortcuts. Vielen Usern ist der neue Launcher auch einfach zu aufdringlich.

Ich persönlich habe den Launcher auch nicht installiert. Zum einen, weil mir Facebook nicht so wichtig ist als das ich alle Infos bereits auf dem Lockscreen haben muss, zum anderen bin ich mit meinem derzeitigen Launcher mehr als zufrieden und mein aktuelles Smartphone gehört ebenfalls nicht zu der Kategorie der unterstützen Geräte.

Für alle Leser, die den Launcher gerne probieren möchten hier der Link zum Play Store.

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Veröffentlicht von am in Google

Google stellt zum 1. Juli 2013 den Google Reader ein.
Das ist sehr schade, denn ich nutze den Google Reader seit längerem um informiert zu bleiben. Auch für mein gerade begonnenes Studium hat er mir schon wertvolle Dienste geleistet. Nun stellt sich die Frage: Auf welchen Reader wechseln? Wo sind die Stärken und Schwächen der anderen Reader? Gibt es sinnvolle Alternativen?

Eine Übersicht zu den besten Google Reader Alternativen hat Christian Müller auf der Seite der Karrierebibel zusammengefasst. http://karrierebibel.de/google-reader-alternativen-die-besten-artikel-und-dienste-im-uberblick/

Die Einstellung des Google Readers wird viel Bewegung in den Reader-Markt bringen und ich bin mir sicher, dass wir in den nächsten Wochen und Monaten eine Weiterentwicklung der bestehende Reader erleben und neue Reader auf den Markt sehen werden. Warten wir also die nächste Zeit ab und suchen wir uns in Ruhe eine gute Alternative.

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